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Sunday, October 14, 2012
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Тапочки
Omanisch (?). Vor 1830.
Obermaterial Seidensamt; Relief- und Flachstickerei in Silberdraht, Silberkantillen und -pailletten, Silbergespinst, auf ornamental ausgeschnittenem Pergament, appliziert; Flechtborte aus Goldgespinst; Sohle Leder; Futter und Innensohle Seidensamt.
Diese Schuhe stammen aus der Privatsammlung des ehemaligen Inspektors des Grünen Gewölbes, Baron Peter Ludwig Heinrich von Block. Wegen Veruntreuung von Kunstwerken aus den königlichen Sammlungen wurde er inhaftiert und seine Schuhsammlung der Rüstkammer übergeben. Angeblich sollen die Schuhe einst einem Sultan gehört haben, aufgrund der verhältnismäßig kleinen Größe könnte es sich aber auch um Frauenschuhe handeln.
Material and Technique
Die roten Samtpantoffeln mit kleinen Blockabsätzen wurden vermutlich 1602 zur Hochzeit Hedwigs von Dänemark mit Christian II. von Sachsen gefertigt. Der königlichen Herkunft der Braut entsprechend wurden die Schuhe mit gold-silbernen Rankenmotiven und einzeln gesetzten Goldpailletten gestaltet. Die Silberstickerei entspricht der Hochzeitsfarbe Weiß, welche am ersten Tag der Feierlichkeiten getragen wurde. Auf dem Schuhblatt befinden sich die ineinander gesetzten Initialen C und H des Brautpaares. Darüber steht die Krone Christians IV., des dänischen Königs und Bruders Hedwigs. Die Lesbarkeit der Initialen aus Sicht der Trägerin und ihres Partners deutet auf einen persönlichen Symbolgehalt für das Paar hin.
Omanisch (?). Vor 1830.
Diese Pantoffeln stammen aus der Privatsammlung des ehemaligen Inspektors des Grünen Gewölbes, Baron Peter Ludwig Heinrich von Block. Wegen Veruntreuung von Kunstwerken aus den königlichen Sammlungen wurde er inhaftiert und seine Schuhsammlung der Rüstkammer übergeben. Angeblich sollen die Pantoffeln einst einem Sultan gehört haben, aufgrund der verhältnismäßig kleinen Größe könnte es sich aber auch um Frauenschuhe handeln.
Седло
Der Prunksattel war ein Geschenk Ludwigs XIV. von Frankreich an August den Starken. Er gehört zu einer Gruppe von sechs in Gold und Silber gestickten Sätteln, die er 1715 nach Dresden übersandte. Die üppige Reliefstickerei, die zu dekorativen Füllmotiven angeordneten silbervergoldeten Kantillen und die breite schwere Fransenborte bedeuteten damals sowohl im Aufwand an Edelmetall als auch in der Modernität des an Daniel Marot orientierten Dessins Spitzenniveau. In die Pistolenhalfter waren Pistolen namhafter französischer Hofbüchsenmacher eingelegt .
© Staatliche Kunstsammlungen Dresden 2012
Diana and Her Nymphs Departing for the Hunt and workshop Peter...
Diana and Her Nymphs Departing for the Hunt
Feast of the Gods probably by Alessandro Vittoria (Italian,...
Feast of the Gods
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Portrait of a Woman as Diana Jean-Marc Nattier (French,...
Portrait of a Woman as Diana
Plate: Diana and Acteo Maestro Giorgio Andreoli (Italian,...
Plate: Diana and Acteo
Maestro Giorgio Andreoli (Italian, 1465-70-aft 1553)
The Cleveland Museum of Art
Relief of Diana the Huntress, 1850-70 Ivory France or...
Relief of Diana the Huntress, 1850-70
Ivory
France or Germany
The Cleveland Museum of Art
Four-case inro with design of the moon rising on a grassy plain,...
Four-case inro with design of the moon rising on a grassy plain, made in Japan in the mid-late 18th century (source).
Roman, Cameo with hand pinching an ear and a knotted scarf or...
Roman, Cameo with hand pinching an ear and a knotted scarf or diadem, 400-500 (source). The Greek inscription reads: “Remember me, your dear sweetheart, and fare well, Sophronios.” The gold setting is modern.
In Roman art and literature, the ear-tweaking hand is a common motif, signifying a request for attention. Gems such as this were mementos of love, and were probably given as gifts. The knotted object is not common, but very likely it, too, was a symbol of remembrance, its purpose similar to the modern custom of tying a know in a handkerchief so as not to forget something important. - from the Getty description