A unicorn drawing a harrow (Old Testament; Job 39,10)
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Sunday, November 4, 2012
Единороги
Illustration to the book Iob (Hiob)
Oxford MS. Laud Gr. 86 page 391 Hiob 39,10-14
A unicorn drawing a harrow (Old Testament; Job 39,10)
Unicorn in a tournament
Oxford MS. Douce 219 fol-132v detail
Virgin, unicorn and hunter
Oxford MS. Douce 366 fol-055v
Unicorn at falconry
Oxford MS. Douce 118 fol-019r
Unicorn fighting a lion
Oxford MS. Digby 46 fol-091r
Genesis: The creation of the animals including the unicorn
Oxford MS. Douce 135 fol-017v
Virgin, unicorn and hunter
Oxford MS. Douce 308 fol-094r
Virgin, unicorn and hunter
Oxford MS. Douce 88 fol-086r
Pope Honorius IV and a unicorn and eagle with cross.
Oxford MS. Douce 88 fol-141r
Virgin, unicorn and hunter
Oxford MS. Douce 118 fol-032v
Virgin, unicorn and hunter
Oxford MS. Bodl. 614 fol-048v detail
A leopard encircled by bear, unicorn, stag and hind
Oxford MS. Canon. Ital. 38 fol-060v detail
Unicorn fighting with a bear
Oxford MS. Douce 48 fol-221v
Unicorn with a tricolored horn
Oxford MS. Auct. F. 4. 15 fol-028r
Unicorn in the labours of the months
Oxford MS. Douce 62 fol-013r
Fighting the unicorn
Oxford MS. Ashmole 828 fol-007v
Rampant unicorn
Oxford MS. Ashmole 828 fol-017v
Unicorn and eagle
Oxford MS. Barocci 170 fol-007v 2
Unicorn fighting with a bear
Oxford MS. Douce 48 fol-221v detail
Virgin, unicorn and hunter
Oxford MS. Ashmole 1511 fol-014v
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Polnisch-litauisches Königswappen mit dem kursächsischen Wappen
Sächsisch. Um 1710-1720
Rüstkammer
Holz (Eiche?), geschnitzt, golden und farbig gefasst; konstruktiv bestehend aus drei Teilen: Kartusche, Krone und Reichsapfel; Krone mit Kartusche verschraubt, Reichsapfel mit Holzstift aufgesteckt, Kreuz Verlust, erneuert.
Die sächsisch-polnische Union, die mit der Erlangung der polnischen Krone durch August den Starken 1697 hergestellt wurde, kam heraldisch in der Vereinigung der Hauptwappen der von ihm regierten Territorien zum Ausdruck. Dem bekrönten vierteiligen polnisch-litauischen Wappen ist das zweiteilige kurfürstlich-sächsische mit dem Kurhut darüber mittig als Herzschild aufgelegt. Der weiße Adler mit Krone in rotem Feld steht für das Königreich Polen, der weiße Reiter mit Schwert und Schild in rotem Feld für das mit diesem verbundene Großfürstentum Litauen. Auf dem Waffenschild des litauischen Reiters befindet sich das Wappen der Dynastie der Jagiellonen. Der Schild mit diagonaler grüner Raute über schwarzen und goldenen Querbalken bedeutet das Herzogtum Sachsen, das den Wettinern zusammen mit der sächsischen Kurwürde 1423 übertragen wurde. Der Schild mit zwei gekreuzten Schwertern bezeichnet das Reichserzmarschallamt im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, das mit der sächsischen Kurwürde verbunden war. Das Motiv leitet sich von der Funktion des sächsischen Kurfürsten ab, dem Kaiser auf Reichstagen im Zeremoniell das Reichsschwert vorzutragen.
© Staatliche Kunstsammlungen Dresden 2012
Die sächsisch-polnische Union, die mit der Erlangung der polnischen Krone durch August den Starken 1697 hergestellt wurde, kam heraldisch in der Vereinigung der Hauptwappen der von ihm regierten Territorien zum Ausdruck. Dem bekrönten vierteiligen polnisch-litauischen Wappen ist das zweiteilige kurfürstlich-sächsische mit dem Kurhut darüber mittig als Herzschild aufgelegt. Der weiße Adler mit Krone in rotem Feld steht für das Königreich Polen, der weiße Reiter mit Schwert und Schild in rotem Feld für das mit diesem verbundene Großfürstentum Litauen. Auf dem Waffenschild des litauischen Reiters befindet sich das Wappen der Dynastie der Jagiellonen. Der Schild mit diagonaler grüner Raute über schwarzen und goldenen Querbalken bedeutet das Herzogtum Sachsen, das den Wettinern zusammen mit der sächsischen Kurwürde 1423 übertragen wurde. Der Schild mit zwei gekreuzten Schwertern bezeichnet das Reichserzmarschallamt im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, das mit der sächsischen Kurwürde verbunden war. Das Motiv leitet sich von der Funktion des sächsischen Kurfürsten ab, dem Kaiser auf Reichstagen im Zeremoniell das Reichsschwert vorzutragen.
© Staatliche Kunstsammlungen Dresden 2012
Миниатюры
St George - Liege University
Rabbit-eared man addressing a Hooded man. detail. France c. 1475-1525. BL
Hybrid Snail ridden by Hare, joustinng a Dog and Hare. detail. France c. 1475-1525. Royal E BL
Pig and Monkey, England c.1400. margin. Illu .ms Bodl 264
Roasting. c.1400England. ilu ms Bodl 264
Attacking castle. margin. France 13-14th cent. BL
"Happy"/ "Angry" Rabbit. detail. France 13-14 cent. BL
Sirens dancing, playing music, double recorder and harp. English c. 1300 . Bestiary. Bodl_Douce88
Man plays Fiddle, nude ladies, one plays Harp. French. c 1525. detail. Bodl_Douce135
Grotesque playing a Rebec, (2/3 stringed instrument). French c. 1450-70. detail. Bodl_Douce77
Alchemical illus. (repro from Fasciculus Chemicus) Eng. bodl_Ashmole 972
Alchenist- illustration-horoscope. Eng. bodl_Ashmole972
Owl-Monkey-Music. Eng. 15th c. MS hatton 10 Bodl. Lib.
Diable. Tete. 15th cent, France.
Musician-hybride France 1302-05. Verdun BM ms 0107jpg
BACKHUYSEN, LudolfShips in Distress off a Rocky Coast1667Oil on...
BACKHUYSEN, Ludolf
Ships in Distress off a Rocky Coast
1667
Oil on canvas
National Gallery of Art, Washington
Стильные кожаные браслеты Hermes и Tory Byrch
Модные кожаные браслеты в сезоне 2011 представлены в коллекциях аксессуаров многими брендами. Но предлагаем обратить внимание на стильные кожаные браслеты Hermes и Tory Burch. На наш взгляд эти кожаные женские браслеты наиболее интересны в стилевом решении, изящно изготовлены и смогут дополнить любой образ.Модные кожаные браслеты (ФОТО):
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Стремена
Kellerthaler, Daniel
Dresden. Um 1615 - 1619.
Die Trense und das Paar Steigbügel bilden eine Garnitur die ein Geschenk des Rates zu Leipzig an Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen war. Ein Adler und der seine Jungen mit dem Blut nährende Pelikan, Symbol für die Selbstopferung Christi, bilden die Hauptmotive. Der Adler ist am Scheitel der Steigbügel, der Pelikan an den Außenseiten vom Gebiss jeweils als Blickfang aufgebracht. Die Adlerfigur heraldisch als der deutsche Königsadler verstanden, könnte eine Bezugnahme auf das Reichsvikariat Johann Georgs I. im Jahre 1619 bedeuten. Sie würde auch das Pelikanmotiv regierungsprogrammatisch einbinden. Die Verortung politische Bedeutung tragender Motive an Reitzeugen folgt deren Statuswert in der ritterlichen Bewehrung. Jagdmotive - Vögel unterschiedlicher Gattung, darunter Falke, Schwan, Pfau, Reiher, Fasan und Trappe, bei der Beizjagd von einem Falken geschlagene Hasen und wilde Masken – sprechen die Jagdleidenschaft des Kurfürsten an. Die Steigbügel sind im Ganzen als fortlaufendes Kartuschenwerk mit runden Medaillons durchgestaltet. Die Figuren sind nahezu vollplastisch ausgeführt und dekorativ den Medaillons der Steigbügel und den Funktionsteilen der Trense aufgesetzt. Die in ihrer temperamentvollen, flüssigen Gestaltung dem barocken Formenkanon verpflichtete Garnitur steht für die Vielfalt im Werk Daniel Kellerthalers und für dessen Pionierrolle in der Dresdner Goldschmiedekunst seiner Zeit. In dem Ratsgeschenk von Leipzig darf man ein Auftragswerk vermuten.
© Staatliche Kunstsammlungen Dresden 2012
Die Trense und das Paar Steigbügel bilden eine Garnitur die ein Geschenk des Rates zu Leipzig an Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen war. Ein Adler und der seine Jungen mit dem Blut nährende Pelikan, Symbol für die Selbstopferung Christi, bilden die Hauptmotive. Der Adler ist am Scheitel der Steigbügel, der Pelikan an den Außenseiten vom Gebiss jeweils als Blickfang aufgebracht. Die Adlerfigur heraldisch als der deutsche Königsadler verstanden, könnte eine Bezugnahme auf das Reichsvikariat Johann Georgs I. im Jahre 1619 bedeuten. Sie würde auch das Pelikanmotiv regierungsprogrammatisch einbinden. Die Verortung politische Bedeutung tragender Motive an Reitzeugen folgt deren Statuswert in der ritterlichen Bewehrung. Jagdmotive - Vögel unterschiedlicher Gattung, darunter Falke, Schwan, Pfau, Reiher, Fasan und Trappe, bei der Beizjagd von einem Falken geschlagene Hasen und wilde Masken – sprechen die Jagdleidenschaft des Kurfürsten an. Die Steigbügel sind im Ganzen als fortlaufendes Kartuschenwerk mit runden Medaillons durchgestaltet. Die Figuren sind nahezu vollplastisch ausgeführt und dekorativ den Medaillons der Steigbügel und den Funktionsteilen der Trense aufgesetzt. Die in ihrer temperamentvollen, flüssigen Gestaltung dem barocken Formenkanon verpflichtete Garnitur steht für die Vielfalt im Werk Daniel Kellerthalers und für dessen Pionierrolle in der Dresdner Goldschmiedekunst seiner Zeit. In dem Ratsgeschenk von Leipzig darf man ein Auftragswerk vermuten.
© Staatliche Kunstsammlungen Dresden 2012
Штанишки
Um 1552-1555. Seidenstricker unbekannt. Schneiderarbeit vermutlich sächsisch.
Die Hose gehört zu einer Gruppe verschiedener in Seide gestrickter Kleidungen aus dem Besitz des Kurfürsten August von Sachsen. Da das Lederfutter dieser Hose dem der Hose vom überlieferten Bräutigamskleid Augusts aus dem Jahre 1548 in Material, Schnitt und Verarbeitung gleicht, sollte zumindest die Endfertigung der Strickhose in Sachsen erfolgt sein. Im Kleiderinventar des Kurfürsten von 1555/56 ist sie beschrieben als: „Ein par gelbe gestrickte spanische Hosen, mit einem vberzugk [Überzug]“. Die Beschreibung als „spanisch“ verweist auf die Herkunft der Mode und meint sowohl die besondere Fasson als auch die Machart. Die bis zur Oberschenkelmitte reichende Hose ist stufenweise gebauscht. Sie besteht aus drei Schichten. Die oberste Schicht, „vberzug“ genannt, bildet ein leuchtend gelbes Seidengestrick. Durch die regelhaft eingearbeiteten Längsschlitze tritt gelber Taft dekorativ hervor. Die innere lederne Futterhose verleiht der Hose Stabilität. Sie ist ein Indiz dafür, dass es sich bei der Hose um Oberbekleidung handelt. Mit der anliegenden Gesäßpartie, den engen Hosenbeinen, den schräg gesetzten Zierkanten in der Leistengegend, die die Beine optisch verlängern, sowie der im Innern mit Wollstoff gesteiften Braguette als Blickfang ist die Hose ausgesprochen erotisch. Die besondere Betonung der Männlichkeit in der europäischen Fürstenmode des 16. Jahrhunderts demonstriert das nachdrückliche Beharren auf dem dynastisch begründeten männlichen Führungsanspruch.© Staatliche Kunstsammlungen Dresden 2012
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